Bobath-Therapie

Die Bobath-Therapie wurde von Karel und Bertha Bobath entwickelt um Schlaganfall-Patienten zu behandeln. Im Laufe der Jahre wurde es immer wieder angepasst, erweitert und überarbeitet. Vor allem in der Therapie von Säuglingen und Kindern mit neurophysiologischen Störungen gibt es ständig neue Erkenntnisse ohne aber die ursprüngliche Idee zu vergessen.

Die Bobath-Therapie ist ein Konzept, dass sich nach der jeweiligen Alltags-Situation des Patienten richtet. Somit ist es das Ziel, eingeschränkte Alltags-Kompetenzen wiederherzustellen oder wenigstens zu verbessern. Je nach Krankheitsbild sieht die Therapie demnach sehr unterschiedlich aus. Aber zu den wichtigsten Dingen gehört es, die Eltern, das Pflegepersonal, nicht zuletzt aber den Patienten selbst so zu schulen, dass jegliche Alltagsaktivität bahnend – sprich kompetenzfördernd –  ist.

Die Kombination von osteopathischer Therapie mit der Bobath-Behandlung hat sich für mich in den vergangenen Jahren als besondere Bereicherung herausgestellt und führt zu sehr guten Behandlungserfolgen.